Anatomie und Physiologie: Lehrbuch und Atlas für Pflege- und by Professor Dr. Udo M. Spornitz (auth.)

By Professor Dr. Udo M. Spornitz (auth.)

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Beim Elektronenmikroskop werden Elektronen für die Abbildung verwendet, die wegen ihrer wesentlich kleineren Wellenlänge auch in der Lage sind, kleinere Details abzubilden. Die heute erreichbare Grenze der Auflösung liegt bei ca. 0,3 nm. Damit sind ohne weiteres Vergrößerungen von über 1 Mio. möglich. Leider lassen sich keine Schnittpräparate herstellen, die so dünn sind, dass man damit die Auflösungsgrenze des Elektronenmikroskopes ausnutzen könnte. ooo: 1 verwendet. 000:1 wird ein Staubpartikel von 0,1 mm Größe bereits auf die Dimension von 1 m vergrößert.

Trisomien mit pathologischen Auswirkungen. Beispiel: Mongolismus (Trisomie 21 o der Down-Syndrom). In diesem Fall ist ein Chrom osom anstatt, wie normal 2 mal, 3 mal vorhanden, da es bei der Meiose auf den falschen Zellkern verteilt wurde. • Strukturelle Chromosomenmutationen: Abweichungen im Bau der Chromosomen, z. B. durch Brüche der Chromosomen. Beispiel: >>cri-du-chat-Syndrom<< (Katzenschrei-Syndrom), bei dem die Säuglinge katzenartige Schreie ausstoßen, weit a useinander liegende Augen hab en und geistig behindert s ind.

Dabei hat er Zusammenhänge gefunden, die heute in den 3 Mendei-Reg e ln formuliert sind: Uniformitätsregel Werden 2 Pflanzen (Parentalgeneration P) gekreuzt, die sich nur in einem Merkmal unterscheiden, die eine Pflanze z. B. rot (Gene rr) und die andere weiß 3 Mendei-Regel n • Uniformitätsregel • Aufspaltungsregel • Unabhängigkeitsregel 40 Uniformitätsregel: Tochtergeneration ist mischerbig bei Kreuzung reinerbiger Individuen mit Differenz in einem Merkmal (Gene ww) ist und beide Pflanzen reinerbig in Bezug auf dieses Merkmal sind, sind alle Tochterpflanzen (Filialgeneration 1) mischerbig.

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